

Unsere Arbeit, Jugendlichen einen Auslandseinsatz zu ermöglichen, wurde nicht von uns geplant.
Sie hat sich durch mein Erlebnis mit Straßenkindern in Brasilien entwickelt.
Während einer Straßenevangelisation im Juni 2000 in einem Park in Goiania, Brasilien, habe ich eine Stunde lang für sieben Straßenkinder gebetet, die direkt neben mir auf dem Boden saßen. Beim anschließenden Aufruf haben alle bitterlich zu weinen angefangen und ihr Leben Jesus geschenkt. Drei Stunden lang habe ich versucht, diese Kinder in Goiania unterzubringen. Keine Gemeinde wollte sie aufnehmen. Viele Pastoren äußerten, dass "dies nichts für ihre Gemeinde sei".
Ich spührte in dieser Situation - der eigentlichen Geburtsstunde der Jahre später einsetzenden Vision, Jugendliche nach Brasilien zu senden - durch den Geist Gottes die bohrende Frage in meinem Innern aufsteigen: "Wer ist denn hier mein Nächster? Gehe ich vorbei?" Immer wieder fiel mir die Geschichte vom barmherzigen Samariter ein. Wie kann ich Öl in die Wunden gießen. In welche Herberge kann ich die Kinder bringen. Welchen Wirt kann ich beauftragen? Fragen, die sich tief in mir auftaten und die ich mit nach Deutschland nahm.
Im Jahr 2001 traf ich auf einer weiteren Reise einen Pastor in Goiania, der mit seinen Mitarbeitern Gott um ein Haus für Straßenkinder anflehte. Damit begann mein Wunsch, ein Haus für Straßenkinder zu kaufen, sich zu realisieren. Nachdem meine Nichte einen Auslandseinsatz in diesem Haus absolvierte, kamen wir auf die Idee, andere Jugendliche zu entsenden. Seitdem senden wir Jugendliche nach Goiania, die dort ein Jahr ihres Lebens für Gott geben wollen.
Jahre später hat Gott die Tür nach Israel und in die USA geöffnet, so dass wir Jugendliche entsenden, die dort in internationalen Teams arbeiten. Die vielen Berichte auf unserer Webseite zeigen, mit welcher Begeisterung die Jugendlichen ihr Jahr im Ausland genießen.
Hildegard Schneider
Während einer Straßenevangelisation im Juni 2000 in einem Park in Goiania, Brasilien, habe ich eine Stunde lang für sieben Straßenkinder gebetet, die direkt neben mir auf dem Boden saßen. Beim anschließenden Aufruf haben alle bitterlich zu weinen angefangen und ihr Leben Jesus geschenkt. Drei Stunden lang habe ich versucht, diese Kinder in Goiania unterzubringen. Keine Gemeinde wollte sie aufnehmen. Viele Pastoren äußerten, dass "dies nichts für ihre Gemeinde sei".
Ich spührte in dieser Situation - der eigentlichen Geburtsstunde der Jahre später einsetzenden Vision, Jugendliche nach Brasilien zu senden - durch den Geist Gottes die bohrende Frage in meinem Innern aufsteigen: "Wer ist denn hier mein Nächster? Gehe ich vorbei?" Immer wieder fiel mir die Geschichte vom barmherzigen Samariter ein. Wie kann ich Öl in die Wunden gießen. In welche Herberge kann ich die Kinder bringen. Welchen Wirt kann ich beauftragen? Fragen, die sich tief in mir auftaten und die ich mit nach Deutschland nahm.
Im Jahr 2001 traf ich auf einer weiteren Reise einen Pastor in Goiania, der mit seinen Mitarbeitern Gott um ein Haus für Straßenkinder anflehte. Damit begann mein Wunsch, ein Haus für Straßenkinder zu kaufen, sich zu realisieren. Nachdem meine Nichte einen Auslandseinsatz in diesem Haus absolvierte, kamen wir auf die Idee, andere Jugendliche zu entsenden. Seitdem senden wir Jugendliche nach Goiania, die dort ein Jahr ihres Lebens für Gott geben wollen.
Jahre später hat Gott die Tür nach Israel und in die USA geöffnet, so dass wir Jugendliche entsenden, die dort in internationalen Teams arbeiten. Die vielen Berichte auf unserer Webseite zeigen, mit welcher Begeisterung die Jugendlichen ihr Jahr im Ausland genießen.
Hildegard Schneider
Ansprechpartner

Hildegard Schneider
1. Vorsitzende - Betreuung
Gründete 2001 den Verein worldwidewings, verheiratet, fünf Söhne.
Zahlreiche Auslandsaufenthalte v.a. in Brasilien und Israel.
office@worldwidexchange.de
Nicholas Schneider
Verwaltung - Finanzen
Studium Betriebswirtschaft in Frankfurt, FSJ in Goiania, längere Aufenthalte in Brasilien
nicholasschneider@gmx.net

Hildegard Schneider
1. Vorsitzende - Betreuung
Gründete 2001 den Verein worldwidewings, verheiratet, fünf Söhne.
Zahlreiche Auslandsaufenthalte v.a. in Brasilien und Israel.
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Nicholas SchneiderVerwaltung - Finanzen
Studium Betriebswirtschaft in Frankfurt, FSJ in Goiania, längere Aufenthalte in Brasilien
nicholasschneider@gmx.net

